Gehirnblutung und 6 Euro Beute: Hochdramatischer Prozess – Wie 15 Jahre Haft abgewendet werden konnten
Der Vorfall: Eskalation am Bahnhof Floridsdorf - eine gefährliche Auseinandersetzung und weitreichende Folgen
Im Jänner eskalierte am Bahnhof Wien-Floridsdorf ein Streit zwischen einem 28-jährigen Mann und einer Bekannten völlig. Grund soll ein Streit um Drogen gewesen sein. Die Folgen für die Frau waren verheerend: Sie erlitt eine lebensgefährliche Gehirnblutung sowie zahlreiche Gesichtsfrakturen und überlebte die Attacke nur knapp. Der Vorwurf der Ermittler wog schwer: Der Beschuldigte soll die Frau mit maximaler Gewalt attackiert haben, um sie auszurauben. Die angebliche Beute: Zwei Substitol-Pillen im Wert von gerade einmal 6 Euro.
Die Ausgangslage: Neun Vorstrafen und drohende 15 Jahre Haft
Die Staatsanwaltschaft fackelte nicht lange und brachte die Anklage wegen schweren Raubes und absichtlich schwerer Körperverletzung ein. Das Opfer forderte vor dem Wiener Landesgericht eine harte Strafe. Für den Mandanten von Herrn Mag. Friis sah die Prognose alles andere als gut aus. Angesichts der massiven und lebensgefährlichen Verletzungen des Opfers sowie der Tatsache, dass der 28-Jährige bereits neun Vorstrafen aufwies, drohte eine drakonische Freiheitsstrafe von bis zu 15 Jahren. Die Situation schien aussichtslos.
Die Verteidigung & der Erfolg: Schadensbegrenzung durch Mag. Friis!
Mit der Übernahme des Mandats durch Top-Verteidiger Mag. Roland Friis wurde eine klare und fokussierte Verteidigungsstrategie erarbeitet. Das primäre Ziel: Die existenzbedrohende Höchststrafe abzuwenden und dies gelang in der Verhandlung am Wiener Landesgericht mit Erfolg!
Das Urteil (noch nicht rechtskräftig)
Das Gericht verurteilte den Angeklagten am Ende wegen absichtlich schwerer Körperverletzung zu 6,5 Jahren Haft. Durch das erfolgreiche Entkräften des Vorwurfs des schweren Raubes und die stringente Verteidigung von Mag. Friis konnte das Gericht von der Verhängung der Höchststrafe abgehalten werden. Angesichts der drohenden 15 Jahre und des massiv vorbestraften Mandanten ist dieses Urteil ein enormer Erfolg für die Verteidigung!
Einmal mehr hat sich gezeigt: Gerade bei schwersten Vorwürfen und erdrückender Beweislast ist die richtige anwaltliche Vertretung der entscheidende Faktor vor Gericht!
Stehen auch Sie vor schweren strafrechtlichen Vorwürfen?
Überlassen Sie Ihre Zukunft nicht dem Zufall! Wenn viel auf dem Spiel steht, brauchen Sie einen erfahrenen Strafverteidiger an Ihrer Seite, der konsequent für Ihre Rechte kämpft. Kontaktieren Sie die Strafverteidiger Mag. Roland Friis noch heute für eine vertrauliche Erstberatung!
Für weitere Informationen zu diesem Fall lesen Sie bitte den Bericht auf "Heute.at".