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	<title>Friis</title>
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		<title>Staranwalt plädiert auf schuldig: Dennoch erfolgte Freispruch!</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 16:05:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[
Auch Staranwälte können irren&#8230;
Staranwalt plädiert auf schuldig: Dennoch erfolgte Freispruch!
Eine seltsame Verhandlung ergab sich vor dem Landesgericht für Strafsachen Wien: Ein bekannter Staranwalt plädierte auf schuldig, sein Schützling wurde aber dennoch freigesprochen.
Worum ging es? Die drei Angeklagten sollen ein Pyramidenspiel in Österreich betrieben haben und viele Kleinanleger um deren Erspartes gebracht zu haben. Viele Zeugen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1></h1>
<p>Auch Staranwälte können irren&#8230;</p>
<p><strong>Staranwalt plädiert auf schuldig: Dennoch erfolgte Freispruch!</strong></p>
<p>Eine seltsame Verhandlung ergab sich vor dem Landesgericht für Strafsachen Wien: Ein bekannter Staranwalt plädierte auf schuldig, sein Schützling wurde aber dennoch freigesprochen.</p>
<p>Worum ging es? Die drei Angeklagten sollen ein Pyramidenspiel in Österreich betrieben haben und viele Kleinanleger um deren Erspartes gebracht zu haben. Viele Zeugen wurde gehört und die Verdachtslage ausführlich von der vorsitzenden Richterin überprüft.Trotz informeller Vorbesprechung gab es von Anfang an anscheinend keine einheitliche Linie unter den drei Verteidigern.</p>
<p><strong>Opfer statt Täter?</strong></p>
<p>Nach einigen Stunden Verhandlung war bald klar, dass die vermeintlichen Betrüger allesamt wohl selber Opfer von deutschen Betrügern geworden waren. Merkwürdig fiel auf, dass eine wichtige Zeugin (oder auch Verdächtige?) in Deutschland trotz Anträgen der Verteidigung durch die österreichische  Polizei nicht ausgeforscht werden konnte, obwohl sie nach wie vor ganz offiziell im Telefonbuch mit ihrer aufrechten Adresse in Deutschland  zu finden ist.</p>
<p>Das Gericht entschied, dass die drei Angeklagten unschuldig sind und fällte 3 Freisprüche. Für eine der Angeklagten ist die Sache aber noch nicht erledigt: Sie wird jedenfalls Schadenersatzsprüche gegen die deutschen Betreiber des Pyramidenspiels einleiten, so ihr Verteidiger Roland Friis.</p>
<p>Red</p>
<p><a href="http://www.gerichtsreporter.at/cms-system/index.php?id=71">http://www.gerichtsreporter.at/cms-system/index.php?id=71</a></p>
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		<title>„Betrügerin“ gesteht, Gericht spricht sie frei</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 16:04:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[„Betrügerin“ gesteht, Gericht spricht sie frei
25.02.2009 &#124; 18:23 &#124;   (Die Presse)
Eine 25-Jährige gab zu, ihre Bank betrogen zu haben; trotzdem ging die Frau frei.

 (m.s.). Was tut man, wenn man als Unbescholtene vor Gericht steht und möglichst wenig Strafe bekommen will? Man legt ein umfassendes und reumütiges Geständnis ab – und hofft auf Milde. Dies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>„Betrügerin“ gesteht, Gericht spricht sie frei</h1>
<p>25.02.2009 | 18:23 |   (Die Presse)</p>
<p><strong>Eine 25-Jährige gab zu, ihre Bank betrogen zu haben; trotzdem ging die Frau frei.</strong></p>
<p><script type="text/javascript"></p>
<p></script><strong> </strong>(m.s.). Was tut man, wenn man als Unbescholtene vor Gericht steht und möglichst wenig Strafe bekommen will? Man legt ein umfassendes und reumütiges Geständnis ab – und hofft auf Milde. Dies tat am Mittwoch im Landesgericht Wiener Neustadt auch eine 25-jährige Sekretärin aus Wien. Sie gestand alles – und wurde freigesprochen.</p>
<p>Ihr Verteidiger Roland Friis hatte sich mit seiner „Geständnistaktik“ zwar einiges erhofft, dass es dann sogar ein Freispruch werden würde, überraschte ihn gehörig. Insbesondere angesichts der klaren (bzw. klar scheinenden) Ausgangslage. Die Beschuldigte hatte der Bank Austria eine gefälschte Gehaltsbestätigung vorgelegt – und dafür 40.000 Euro Kredit erhalten. Dabei bekam sie tatkräftige Unterstützung durch einen anrüchigen türkischen Kreditvermittler. Dieser redete der Frau ein, das Geld in ein Konzert türkischer Musiker zu investieren. Die Konzertkarten würden sich gut verkaufen, das Investment würde sich lohnen. Die Frau gab dem Vermittler und einem angeblichen Konzertmanager die 40.000 Euro. Und weg war das Geld. Das Gericht entschied nun, dass der für Betrug erforderliche Vorsatz, „sich unrechtmäßig zu bereichern“, bei der Frau nicht vorlag. Der Freispruch ist noch nicht rechtskräftig.</p>
<p>(&#8221;Die Presse&#8221;, Print-Ausgabe, 26.02.2009)</p>
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		<title>&#8220;Dreckiger Zigeuner&#8221;: Verfahren gegen Polizist eingestellt</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 16:02:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[
21.01.2009 &#124; 10:55 &#124;   (DiePresse.com)
Ein Polizist soll am Wiener Karlsplatz einen &#8220;Augustin&#8221;-Verkäufer bedroht und als &#8220;dreckigen Zigeuner&#8221; beschimpft haben. Das Verfahren wurde aus Mangel an Beweisen eingestellt.
// 
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			<content:encoded><![CDATA[<h1></h1>
<p>21.01.2009 | 10:55 |   (DiePresse.com)</p>
<p><strong>Ein Polizist soll am Wiener Karlsplatz einen &#8220;Augustin&#8221;-Verkäufer bedroht und als &#8220;dreckigen Zigeuner&#8221; beschimpft haben. Das Verfahren wurde aus Mangel an Beweisen eingestellt.</strong></p>
<p><a title="(c) Die Presse (Michaela Bruckberger) - Ein &quot;Augustin&quot;-Verkäufer soll von einem Polizisten beschimpft worden sein." href="http://diepresse.com/images/uploads/c/d/e/445662/u_Augustin_beschimpft.jpg" rel="shadowbox[post-286];player=img;"></a><script type="text/javascript">// <![CDATA[// <![CDATA[
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// ]]&gt;</script></p>
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		<title>Helga I. hat ihren Mann Anfang Februar erschossen – und wurde nach dem zweiten Verhandlungstag bereits enthaftet.</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 15:56:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[VON DANIELA FILZ
Zerknirscht und weinend betritt Helga I. (55) den Wiener Neustädter Gerichtssaal. Sie hat im Februar mit einem Schuss in die Brust ihren Ehemann Josef I. (55) getötet.
Das Urteil: 18 Monate Freiheitsstrafe, davon zwölf Monate bedingt. Nach der Urteilsverkündung wurde die Büroangestellte enthaftet (da bereits sechs Monate hinter Gittern, in U-Haft).
Sachlich beginnt sie den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>VON DANIELA FILZ</p>
<p>Zerknirscht und weinend betritt Helga I. (55) den Wiener Neustädter Gerichtssaal. Sie hat im Februar mit einem Schuss in die Brust ihren Ehemann Josef I. (55) getötet.</p>
<p>Das Urteil: 18 Monate Freiheitsstrafe, davon zwölf Monate bedingt. Nach der Urteilsverkündung wurde die Büroangestellte enthaftet (da bereits sechs Monate hinter Gittern, in U-Haft).</p>
<p>Sachlich beginnt sie den besagten 5. Februar vor Richterin Alexandra Baumann, Staatsanwalt Johann Fuchs und den Geschworenen zu schildern. Am Abend hantierte ihr Mann, ein arbeitsloser, depressiver Ex-Banker mit seinem Revolver der Marke Smith&amp;Wesson herum. Er war stark alkoholisiert, hatte 3,7 Promille im Blut. Und er bat, laut Helga I., seine Frau die Waffe in die Hand zu nehmen und abzudrücken. „Er war so stolz auf seine Waffe und ich wollte ihm eine Freude machen. Ich habe das, was er mir gesagt hat, auch getan“, so die Angeklagte. „Er versicherte mir noch, dass die Waffe nicht geladen sei, und ich habe ihm vertraut“, so die Ebreichsdorferin.</p>
<p>Warum sie auf ihren Mann zielte und nicht einfach in die Luft schoss? „Wir kennen uns seit 38 Jahren und sind seit 30 Jahren verheiratet. Ich habe ihm einfach geglaubt, dass die Waffe nicht geladen sei“, beteuert die Angeklagte immer wieder. Er habe dann gelächelt und sei in sich zusammengesackt. Die Angeklagte soll den Schuss gar nicht wahrgenommen haben: „Ich habe geglaubt, er nimmt mich auf den Arm und ihn auch gefragt, was denn so lustig sei. Doch dann begann ich zu realisieren, was da überhaupt passiert ist …“<br />
Für Verteidiger Roland Friis war klar, dass der Mann, der gezeichnet war von seinen Schmerzen, seine Frau dazu benutzt hatte, ihn zu töten – er plädierte auf fahrlässige Tötung. Die Geschworenen folgten mit ihrer Entscheidung dem Verteidiger, das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.</p>
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		</item>
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		<title>Kanzlei Strafverteidiger Mag. Roland Friis siedelt um</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 22:13:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interne Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Friis]]></category>
		<category><![CDATA[Kanzlei Strafverteidiger]]></category>
		<category><![CDATA[Strafrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Verteidigung]]></category>

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		<description><![CDATA[ACHTUNG!
Wir übersiedeln:
Neue Anschrift ab 01.11.2009:
Lazarettgasse 29/12
A-1090 Wien
Telefon: 01/406 1800
Fax: 01/406 1800 DW 18
www.strafverteidiger-friis.at
e-mail: office-friis@aon.at
Im Notfall: 0650-3500 400
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ACHTUNG!</strong></p>
<p>Wir übersiedeln:</p>
<p>Neue Anschrift ab 01.11.2009:</p>
<p>Lazarettgasse 29/12</p>
<p>A-1090 Wien</p>
<p>Telefon: 01/406 1800</p>
<p>Fax: 01/406 1800 DW 18</p>
<p>www.strafverteidiger-friis.at</p>
<p>e-mail: office-friis@aon.at</p>
<p><span style="color: #ff0000;">Im Notfall: 0650-3500 400</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nach Messer-Attacke: &#8220;Mein Sohn hatte Todesangst&#8221;</title>
		<link>http://www.strafverteidiger-friis.at/nach-messer-attacke-mein-sohn-hatte-todesangst/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 21:37:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Gasometer City]]></category>
		<category><![CDATA[Messerattacke]]></category>
		<category><![CDATA[Strafverteidigung]]></category>
		<category><![CDATA[Todesangst]]></category>
		<category><![CDATA[Untersuchungshaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Gasometer City in Simmering 
18-Jähriger in Haft &#8211; 
Mutter: &#8220;Mein Sohn hatte Todesangst&#8221; 
Direkt vor dem Entertainment Center der Gasometer City in Simmering ist es Ende Jänner zwischen zwei Gruppen Jugendlicher zu einer wilden Rauferei gekommen (Bericht siehe Infobox). Plötzlich blitzten Messer auf. Auch der 18-jährige Wiener Patrick S. stach zu – und sitzt nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gasometer City in Simmering </strong></p>
<p><strong>18-Jähriger in Haft &#8211; </strong></p>
<p><strong></strong><span style="text-decoration: underline;"><strong>Mutter: &#8220;Mein Sohn hatte Todesangst&#8221; </strong></span></p>
<p>Direkt vor dem Entertainment Center der <strong>Gasometer City in Simmering </strong>ist es Ende Jänner zwischen zwei Gruppen Jugendlicher zu einer wilden Rauferei gekommen (Bericht siehe Infobox). Plötzlich blitzten Messer auf. Auch der 18-jährige Wiener Patrick S. stach zu – und sitzt nun als Einziger der Beteiligten in Untersuchungshaft. Die &#8220;Krone&#8221; sprach jetzt mit der verzweifelten Mutter (Bild links) des verhafteten Jugendlichen.</p>
<p><strong>&#8220;Krone&#8221;: </strong>Frau S., wie kommt Ihr Sohn im Gefängnis zurecht?<br />
Mutter: Gar nicht. Er denkt an Selbstmord. Er hat nicht nur Angst vor einer möglichen Verurteilung, sondern auch vor seinem weiteren Leben.</p>
<p><strong>&#8220;Krone&#8221;: </strong>Wie beurteilt er seine Tat?<br />
Mutter: Er weiß, dass er einen großen Fehler gemacht hat. Aber er hatte Todesangst. Die Gruppe ging wie wild auf ihn, seine Freundin sowie deren Bruder los, und sie zogen Messer. Er machte nur noch die Augen zu und schlug panisch mit seinem Messer um sich.</p>
<p><strong>&#8220;Krone&#8221;: </strong>Er trägt ein Messer?<br />
Mutter: Das ist sein Holzschnitzmesser. Er wurde schon öfters in unserem Wohnblock bedroht. Daher steckte er es hin und wieder ein. Aber gegen meinen Willen.</p>
<p><strong>&#8220;Krone&#8221;:</strong> Ihr Sohn ist der einzige Beteiligte, der in Haft sitzt?<br />
Mutter: Ja. Und das verstehen wir nicht. Patrick musste sich verteidigen. Ihm ist genauso bewusst wie uns, dass dies Konsequenzen haben muss. Aber warum ist er der einzige Sündenbock?</p>
<p>Auch Strafverteidiger <strong>Roland Friis</strong> kann nicht verstehen, warum der 18-Jährige hinter Gittern auf den Prozess warten muss: &#8220;Mein Mandant ist unbescholten. Dennoch lässt man ihn wegen angeblicher Wiederholungsgefahr nicht raus.&#8221;</p>
<p>von Klaus Loibnegger, Kronen Zeitung</p>
<p>(05.03.2010)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Erste Enthaftung im Fall Julia Kührer</title>
		<link>http://www.strafverteidiger-friis.at/erste-enthaftung-im-fall-julia-kuehrer/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 21:19:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Julia Kührer]]></category>
		<category><![CDATA[Roland Friis]]></category>
		<category><![CDATA[Strafverteidiger]]></category>
		<category><![CDATA[Vermisstenanzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Zielfahndung]]></category>

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		<description><![CDATA[Fall Kührer -   21-  Jähriger hat mit Causa &#8220;absolut nichts zu tun&#8221;
 Online gestellt: 12.05.2010 10:01 Uhr Aktualisiert: 12.05.2010 10:11 Uhr
Fall Kührer &#8211; 21-Jähriger hat mit Causa &#8220;absolut nichts zu tun&#8221;
Martin K. (21) ist seit gestern Abend wieder frei. &#8211; ©APA
Sein Mandant habe mit dem Verschwinden der seit fast vier Jahren vermissten Julia Kührer aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fall Kührer -   21-  Jähriger hat mit Causa &#8220;absolut nichts zu tun&#8221;</strong></p>
<p><strong></strong> Online gestellt: 12.05.2010 10:01 Uhr Aktualisiert: 12.05.2010 10:11 Uhr</p>
<p>Fall Kührer &#8211; 21-Jähriger hat mit Causa &#8220;absolut nichts zu tun&#8221;</p>
<p>Martin K. (21) ist seit gestern Abend wieder frei. &#8211; ©APA<br />
Sein Mandant habe mit dem Verschwinden der seit fast vier Jahren vermissten Julia Kührer aus Pulkau (Bezirk Hollabrunn) &#8220;absolut nichts zu tun&#8221;. Das stellte der Verteidiger des am Dienstagabend auf freien Fuß gesetzten 21- Jährigen Martin K., , <strong>Roland Friis, </strong>heute im Gespräch mit der APA fest.</p>
<p>Der 21- Jährige wird in dieser Causa gemeinsam mit seiner 27 Jahre alten Schwester und einem 26- jährigen Mann &#8211; über beide wurde mittlerweile die U- Haft verhängt &#8211; der Beitragstäterschaft zur Freiheitsentziehung verdächtigt.</p>
<p><strong>&#8220;Er ist ganz sicher nicht schuldig&#8221;, zeigte sich Friis überzeugt. </strong>Der zum Zeitpunkt des Verschwindens des Mädchens noch Minderjährige habe Julia nicht gekannt und diese &#8220;höchstens einmal zufällig auf einem Zeltfest gesehen. Mehr an Kontakt hat es nicht gegeben&#8221;. Für Friis ist es &#8220;nach der bisherigen Aktenlage nicht erklärbar&#8221;, wie der 21- Jährige ins Visier der beim Bundeskriminalamt gebildeten Sonderermittlungsgruppe &#8220;Zielfahndung Vermisste&#8221; geraten konnte.</p>
<p>Sehr merkwürdig wurde auch auf <strong>hochgradig innovative, weil polizeitaktisch risikolose Vorschläge </strong>von Roland FRIIS seitens der von ihm diesbezüglich angesprochenen Stellen reagiert: Bis dato fand lediglich ein ernstzunehmendes Gespräch mit einem hochrangingen Vertreteter einer Behörde statt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Roland Friis sucht Zeugen in Tötungsfall via Medienaufruf</title>
		<link>http://www.strafverteidiger-friis.at/roland-friis-sucht-zeugen-in-totungsfall-via-medienaufruf/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 20:53:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[Verteidiger in Strafsachen, Roland Friis,  sucht Zeugen in Tötungsfall via Medienaufruf
Veröffentlicht in anwaltwien am 3. Juni 2010
Strafverteidigung im Gerichtssaal ist hohe Kunst. Sie erfordert Konzentration, präzise Wortwahl und das Rollenspiel für den Mandanten. Wenn gut gemacht, ist sie erschöpfend und Schweiß treibend.
(Wien, im Juni 2010) Manche Strafverteidiger suchen nicht immer das Rampenlicht. Manche wundern sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Verteidiger in Strafsachen, Roland Friis,  sucht Zeugen in Tötungsfall via Medienaufruf</strong></p>
<p>Veröffentlicht in anwaltwien am 3. Juni 2010</p>
<p>Strafverteidigung im Gerichtssaal ist hohe Kunst. Sie erfordert Konzentration, präzise Wortwahl und das Rollenspiel für den Mandanten. Wenn gut gemacht, ist sie erschöpfend und Schweiß treibend.</p>
<p>(Wien, im Juni 2010) Manche Strafverteidiger suchen nicht immer das Rampenlicht. Manche wundern sich am Landesgericht Wien seit vier Wochen, wo Roland Friis ist. Manche munkeln, er hätte aufgehört. Doch das sind alles üble Gerüchte. Das Journal kann beruhigen: Er ist wohlauf. Er betreut aktuell das heikle Rechtsmittel rund um die serbische Visa-Affäre. Ferner einen Mann im Fall Julia Kührer. Er machte eine Wiederaufnahme im Fall Werner Karl Neymayer (nun Garsten/LL), die Wiederaufnahme im Fall P. aus Korneuburg (nun Stein/17) – nach Tomanek als Prozessanwalt und Bischof als Berufungsanwalt.</p>
<p>Friis bewegt</p>
<p>Manche aktuelle Arbeit läuft nicht immer an der Rampe im Gericht, sondern im Hintergrund. Derzeit hat Roland Friis mit Hintergrundarbeit in einem Tötungsfall alle Hände voll zu tun. Er sucht Zeugen in diesem prekären Fall, in dem eine Frau in Ebreichsdorf (NÖ) ihren langjährigen Gatten erschossen hat. Am 5. Februar 2010 geschah die Tat nach 30 Jahren Ehe. Die 55-jährige Helga I. setzte ihrem 56-jährigen Mann Josef eine Magnum 357 an und drückte ab. Seither herrscht Rätselraten über das Motiv.<br />
<strong><br />
Fall rund um „Tötung auf Verlangen“</strong></p>
<p>Strafverteidiger Roland Friis ist seither hochaktiv in diesem Fall und sucht im Hintergrund auf eigene Faust Zeugen. Daher hat man ihn seit Wochen am Landesgericht Wien nicht mehr gesehen. Er ist überzeugt, dass es „Tötung auf Verlangen“ war und keine Mordabsicht. Der Mann war depressiv geworden, da eine Kündigung und Missachtung in der Bank, in der er gearbeitet hatte, an seinem Lebenswillen nagte.</p>
<p><strong>Zeugen gesucht</strong></p>
<p>Roland Friis nutzte dann in zwei Themengeschichten das große Wochenmedium „NEWS“, um Zeugen zu finden. Gesucht werden solche, die Hintergründe des verstorbenen Mannes ausleuchten helfen. Teilweise ist das bereits erfolgt, doch die Arbeit, ist Friis überzeugt, muss weitergehen. Da er selbst jahrelang und während seiner Studienzeit Privatdetektiv war, nimmt er die Sache nun selbst in die Hand. Denn er will ein gutes Prozessergebnis erzielen.</p>
<p>Marcus J. Oswald (Ressort: Roland Friis)<br />
Hier die beiden Hintergrund-Geschichten zum Fall aus Ebreichsdorf aus „NEWS“:</p>
<p>Teil 1 – NEWS 10/2010 (pdf, 442 kB)<br />
Teil 2 – NEWS 20/2010 (pdf, 345 kB)</p>
<p>Beschlagwortet mit:Ebreichsdorf, Hintergrund, Hintergrundermittlung, Mag. Roland Friis, Roland Friis, Strafverteidiger Roland Friis, Suizid auf Verlangen, Suizid by Ehefrau, Tötung auf Verlangen, Zeugen gesucht</p>
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		<title>Gericht: Messerstiche auf Scheidungswillige &#8220;allgemein begreiflich&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 17:45:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Familienrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Körperverletzung]]></category>
		<category><![CDATA[Messerstiche]]></category>
		<category><![CDATA[Scheidung]]></category>
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		<category><![CDATA[Strafverteidiger]]></category>

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		<description><![CDATA[Weil sich seine Ehefrau von ihm trennen wollte und ihm am 12. Oktober 2009 die Scheidungspapiere präsentierte, griff ein 46-jähriger Familienvater zu einem Messer und stach ihr damit über ein Dutzend Mal in Kopf, Brust und Hals.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ehefrau lebensgefährlich verletzt &#8211; Im Wiener Landesgericht</strong></p>
<p><strong>wurde gebürtigem Türken versuchter Totschlag zugestanden<br />
</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Wien (APA) &#8211; Weil sich seine Ehefrau von ihm trennen wollte und ihm am 12. Oktober 2009 die Scheidungspapiere präsentierte, griff ein 46-jähriger Familienvater zu einem Messer und stach ihr damit über ein Dutzend Mal in Kopf, Brust und Hals. Danach attackierte er die lebensgefährlich Verletzte noch mit einem 50 Zentimeter langen Stahlrohr, ehe sich einer seiner Söhne dazwischen warf. Die Justiz billigte dem Täter nun zu, in einer &#8220;allgemein begreiflichen, heftigen Gemütsbewegung&#8221; gehandelt zu haben.</p>
<p>Obwohl man infolge der Stichführung und der objektivierten Verletzungen durchaus auf die Idee hätte kommen können, dem Mann wäre es &#8211; jedenfalls mit bedingtem Vorsatz &#8211; darum gegangen, seine Ehefrau zu töten, wurde er nicht wegen versuchten Mordes angeklagt. Die Staatsanwaltschaft begründete dies einerseits mit dem Umstand, dass sich die Frau im Strafverfahren der Aussage entschlagen hatte, und verwies andererseits auf die Herkunft des Mannes.</p>
<p>Dieser stammt aus der Türkei, lebt allerdings seit 1980 in Österreich und besitzt auch die österreichische Staatsbürgerschaft. Dennoch sei &#8220;im Zweifel davon auszugehen, dass der Angeklagte zum Tatzeitpunkt aufgrund der heftigen Diskussion um den Scheidungsvorsatz seiner Gattin in einer allgemein begreiflichen, heftigen Gemütsbewegung war. Gerade Ausländer oder Personen mit Migrationshintergrund befinden sich häufig in besonders schwierigen Lebenssituationen, die sich, auch begünstigt durch die Art ihrer Herkunft, in einem Affekt entladen kann. Obwohl Affekte von Ausländern in Sittenvorstellungen wurzeln können, die österreichischen Staatsbürgern mit längerem Aufenthalt fremd sind, können sie noch allgemein begreiflich sein&#8221;, führte die Staatsanwaltschaft in ihrer Anklageschrift aus.</p>
<p>Der Schöffensenat (Vorsitz: Andreas Böhm) schloss sich dieser Ansicht an. Es liege &#8220;ein affektbedingter Tötungsvorsatz&#8221;, aber kein versuchter Mord vor, hieß es in der Urteilsbegründung. Da die Ehefrau zu keiner Aussage bereit war, &#8220;wissen wir überhaupt nicht, was in der Wohnung vorgefallen ist&#8221;, sagte der Richter. Man müsse daher den Angaben des Angeklagten folgen, für den im Hinblick auf seine Herkunft eine Scheidung eine gleichermaßen begreifliche wie heftige Gemütsbewegung auslösen könne. Das erkennende Gericht betonte, diese Entscheidung sei durch höchstrichterliche Judikatur gedeckt.</p>
<p>Der 46-Jährige (Verteidiger: Roland Friis) wurde folglich wegen versuchten Totschlags zu sechs Jahren Haft verurteilt. Der Staatsanwalt, der für eine Strafe &#8220;im oberen Viertel&#8221; &#8211; der Strafrahmen von Totschlag beträgt maximal zehn Jahre &#8211; plädiert hatte, meldete daraufhin Strafberufung an. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Für versuchten Mord sieht die Rechtsordnung zehn bis 20 Jahre oder lebenslang vor.</p>
<p>APA Fr, 15.Jän 2010</p>
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		<title>Totschlag-Urteil: Verteidiger spricht von völlig verkürzter Darstellung in Medien</title>
		<link>http://www.strafverteidiger-friis.at/totschlag-urteil-verteidiger-spricht-von-vollig-verkurzter-darstellung-in-medien/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 20:29:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtssprechung]]></category>
		<category><![CDATA[Skandalurteil]]></category>
		<category><![CDATA[Totschlag]]></category>

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		<description><![CDATA[Anwalt des Täters meldet sich zu Wort.

Verteidiger: "Der ganze Medien-Tumult um das Urteil beruht meiner Ansicht nach auf zu wenig Information"]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verteidiger: &#8220;Der ganze Medien-Tumult um das Urteil beruht meiner Ansicht nach auf zu wenig Information&#8221;</p>
<p>Von Nina Flori</p>
<p><strong>Kritik-Hagel und Medien-Hype um Totschlag-Urteil</strong></p>
<p>Wien. Eine Woche Medienpräsenz genießt die mittlerweile als &#8220;Skandal&#8221; betitelten Causa um das Strafmaß des 46-jährigen gebürtigen Türken, der sein scheidungswillige Frau mit Messerstichen attackierte. Nun meldet sich sein Strafverteidiger, Roland Friis, zu Wort: &#8220;Meines Erachtens nach beruht dieser ganze Tumult um das Urteil auf zu wenig Information&#8221;, sagt der Verteidiger im Gespräch mit der &#8220;Wiener Zeitung&#8221;.</p>
<p>&#8220;Die Dinge werden völlig verkürzt dargestellt.&#8221; Besonders wichtig ist es ihm klarzustellen, dass nicht die Tat an sich – also die Messerstiche auf seine Frau – als für die Verwirklichung des Totschlagdelikts &#8220;allgemein begreifliche, heftige Gemütsbewegung&#8221; bewertet wurden, sondern der Gemütszustand des Mannes. &#8220;Und dabei wurde nicht, wie von den Medien berichtet, nur auf die Äußerung der Scheidungsabsicht der Frau abgestellt, sondern auf eine Vielzahl anderer Faktoren&#8221;, erklärt Friis.</p>
<p>So hätte das Ehepaar über viele Jahre hindurch schon wilde Streitgefechte ausgetragen, welche erst in Summe die Affekthandlung des Mannes erklären würden. Zur Eskalation der Streitigkeiten trug – neben Geldsorgen und Differenzen über die Erziehung der gemeinsamen sechs Kinder – angeblich auch der Tod der Mutter der Frau bei. So sei der Ehemann dagegen gewesen, die kranke Mutter wegen der medizinisch besseren Betreuung von der Türkei nach Österreich zu holen.</p>
<p>&#8220;Das Gericht ist unter Berücksichtigung aller Faktoren somit zu dem Schluss gekommen, dass auch ein mit dem Täter vergleichbarer Mensch in einer vergleichbaren Situation in einen derartigen Affekt-Zustand gelangen kann&#8221;, sagt der Anwalt.</p>
<p>Wobei hier im konkreten Fall als vergleichbarer Mensch kein &#8220;besonnener Akademiker&#8221; heranzuziehen sei, sondern ein Mensch aus demselben sozialen Milieu, mit vergleichbarem Status und einem ähnlichen Bildungsniveau. Für ein Handeln im Affekt spreche zudem auch, wiederholt und unkontrolliert mit dem Messer um sich zu stechen. &#8220;Wer hingegen weiß, was er tut und jemanden ermorden will, der zielt direkt – etwa auf das Herz.&#8221;</p>
<p>Der Ansicht des Anwalts zufolge habe die Staatsanwaltschaft somit juristisch völlig korrekt auf Totschlag angeklagt. Denn auch die kurz vor der Tat vom Täter zu seinem Bruder getätigte Aussage, die in etwa den Wortlaut &#8220;Ich halte das nicht mehr aus, irgendwann bring ich die Frau noch um&#8221; gehabt haben soll, hätte nicht für die Verwirklichung des Deliktes Mord gereicht.</p>
<p><strong> Bildungsferne Kreise</strong></p>
<p>Denn hier sei zu bedenken, dass in bildungsferneren Kreisen – der Mann hat nur fünf Jahre Schulbildung – gewalttätige Äußerungen differenziert zu bewerten sind. &#8220;Der Mann neigt vielleicht dazu, schnell einmal etwas Bedrohliches zu sagen, hat aber dabei nicht gleich einen Mordvorsatz.&#8221; Die Aussage wurde somit in diesem Kontext nicht als Morddrohung bewertet, was schließlich zur Anklage auf Totschlag führte.</p>
<p>Das von vielen Seiten kritisierte Strafmaß in Höhe von sechs Jahren empfindet Verteidiger Friis als nicht besonders mild: &#8220;Mein Mandat war voll geständig, unbescholten und hat ein Jahr mehr als die Mindeststrafe bekommen. So mancher Österreicher ist da durch Strafmilderungsgründe schon mit einer viel geringeren Strafe davongekommen.&#8221;</p>
<p>Printausgabe vom Samstag, 23. Jänner 2010</p>
<p>http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3941&amp;Alias=Wzo&amp;cob=463456</p>
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